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Patientenakte Krankenkasse

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  3. Die Patientenakte wird für jeden Patienten angelegt - in Papierform oder elektronisch. Was darin steht, ist im Bürgerlichen Gesetzbuch festgelegt (§ 630f BGB). Berichtigungen und Änderungen von Eintragungen sind nur zulässig, wenn neben der ursprünglichen Eintragung erkennbar bleibt, wann die Korrektur vorgenommen wurde. Die Akte dient den Ärzten für derzeitige und künftige Behandlungen als Informationsquelle, parallel zu den Angaben des Patienten
  4. Die Patientenakte enthält alle wesentlichen ärztlichen Maßnahmen und deren Ergebnisse. Ab 2021 müssen die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) zur Verfügung stellen. Als Patientin oder Patient haben Sie das Recht, Ihre Akte einzusehen und eine Kopie zu verlangen

Januar 2021 können alle gesetzlich Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) ihrer Krankenkassen erhalten, in der medizinische Befunde und Informationen aus vorhergehenden Untersuchungen und Behandlungen über Praxis- und Krankenhausgrenzen hinweg umfassend gespeichert werden können - dafür hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz gesorgt Die gesetzlichen Krankenkassen müssen ihren Versicherten seit 2021 eine elektronische Patientenakte anbieten. Ebenfalls seit 2021 haben Patienten einen Anspruch darauf, dass ihr Arzt Dokumente und Daten in der ePA speichert. Ärzte bekommen das erste Befüllen und das Verwalten der ePA vergütet. Nach und nach werden weitere Leistungserbringer, wie zum Beispiel Krankenhäuser, Pflegefachkräfte, Hebammen, Heil- und Hilfsmittelerbringer die ePA nutzen können, wenn der Versicherte dies. Mit einer elektronischen Patientenakte (ePA) können Sie und die an Ihrer Behandlung beteiligten Leistungserbringer persönliche Gesundheits- und Krankheitsdaten sicher digital hochladen, speichern und verarbeiten, lesen und teilen und selbstverständlich auch löschen Die gesetzlichen Krankenkassen müssen ihren Versicherten ab 2021 eine elektronische Patientenakte anbieten. Patienten erhalten einen Anspruch darauf, das Ärzte und Krankenhäuser die Patientenakte auch füllen Ab 2021 soll all das schrittweise der Vergangenheit angehören: Alle gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland werden die Möglichkeit erhalten, eine kostenfreie elektronische Patientenakte zu führen. Ob Laborwerte, Untersuchungsergebnisse, verordnete Medikamente oder Röntgenbilder - eine Vielzahl an Informationen, die Ihre Gesundheit betreffen, können Sie zukünftig in Ihrer persönlichen digitalen Gesundheitsakte zusammenführen

Ärzte sollte zur Vermeidung eigener Bußgeld- und Strafbarkeitsrisiken prüfen bzw. prüfen lassen, ob sie in einem konkreten Fall die datenschutzrechtliche und strafrechtliche Pflicht haben, Herausgabeverlangen von Patientenakten durch die Krankenkasse an sich selbst zu verweigern. Auf Verlagen der Krankenkasse oder des MDK müssen sie jedoch dem MDK die Patientenakte zur Prüfung zur Verfügung zu stellen Dafür hat Herr Wagner ihr Zugriff auf seine Patientenakte gegeben, über die ePA-App seiner Krankenkasse. Alternativ könnte er das auch in der Praxis erledigen. Dafür steckt er seine eGK ins Kartenlesegerät und tippt eine PIN ein, die er von der Krankenkasse erhalten hat. Damit eine Praxis auf die ePA zugreifen kann, muss sie an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sein. Zudem.

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Elektronische Patientenakte: BfDI und Krankenkassen streiten. Dürfen Patienten selbst bestimmen, welchem Arzt sie welche Dokumente in ihrer elektronischen Patientenakte (ePa) zeigen? Darüber streitet aktuell der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) mit den Krankenkassen Wenn die Patientenakte zur Falle wird Von Björn Thorben M. Jöhnke. Herzliche Grüße Wolfgang Schmid. Katja Spieß . Mai 8, 2017 / 16:12 Antworten. Sehr geehrter Herr Hennig, Facharzt 2 möchte zur Unterstützung seiner Diagnose Unterlagen von Facharzt 1. Letzterer forderte zunächst, dass Facharzt 2 die Unterlagen anfragen müsse. Nach längerer Diskussion kann ich nun die Unterlagen. Alle gesetzlich Krankenversicherten haben ab dem 1.1.2021 den Anspruch auf eine elektronische Patientenakte, die sie von ihrer Krankenkasse zur Verfügung gestellt bekommen. Die Nutzung der Akte ist freiwillig. Die elektronische Patientenakte ist ein zentraler, sicherer Speicher für Gesundheitsdaten. Patienten können darin selbst Informationen ablegen und Dokumente von ihren Ärzten in ihrer Akte ablegen lassen. Versicherte haben jederzeit Zugriff auf ihre Akte und können selbst bestimmen.

Mit TK-Safe, der elektronischen Patientenakte, haben Sie an jedem Ort und zu jeder Zeit Ihre persönlichen Gesundheits- und Krankheitsinformationen zur Hand Gemäß § 630g BGB ist jeder Patient berechtigt, Einsicht in seine Patientenakte - in die Originalakte - zu nehmen. Schließlich soll der Patient darüber in Kenntnis gesetzt werden, wie mit seiner Gesundheit umgegangen wird und welche Diagnosen bzw. Prognosen sich daraus ergeben. Das Recht auf Akteneinsicht ist die Nachfolge des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung. Somit wird der behandelnde Arzt dazu angehalten, das Recht auf Einsichtnahme unverzüglich zu erfüllen.

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Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen können seit Anfang 2021 die elektronische Patientenakte nutzen. Darin können beispielsweise medizinische Befunde gespeichert und auch geteilt werden. Wenn Sie kein Smartphone haben, können Sie die elektronische Patientenakte bei Ihrer Mobil Krankenkasse beantragen und anlegen lassen. Wir helfen Ihnen weiter Rufen Sie uns an: 0800 255 0800 oder schreiben Sie uns

Die elektronische Patientenakte. Sie gilt als Kernstück der Digitalisierung des Gesundheitswesens: Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) verwalten Sie aktiv und selbstbestimmt Ihre Gesundheitsdaten - sicher und bequem per Smartphone. Haben Sie schon einmal die ärztliche Praxis gewechselt, zum Beispiel, weil Sie umgezogen sind oder mit der. Die Rechtsgrundlage für die ePA ist das Sozialgesetzbuch (§291a SGB V). Demnach sind ab dem 01.01.2021 alle gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) anzubieten Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen können seit Anfang 2021 die elektronische Patientenakte nutzen. Darin können beispielsweise medizinische Befunde gespeichert und auch geteilt werden. Zum 1. Juli dieses Jahres wurden alle Ärzte, Physiotherapeuten und Zahnärzte zudem verpflichtet, sich an die ePA anzubinden und die Technologie zu unterstützen. Nach Angaben der Gematik GmbH nutzen. Eine Patientenakte enthält alle wichtigen Infos zu Ihrer Behandlung. Die AOK erklärt Ihnen was drin steht. Wer Einsicht erhält und weitere Infos finden Sie hier

Die gesetzlichen Krankenkassen müssen ihren Versicherten seit 2021 eine elektronische Patientenakte anbieten. Ebenfalls seit 2021 haben Patienten einen Anspruch darauf, dass ihr Arzt Dokumente und Daten in der ePA speichert. Ärzte bekommen das erste Befüllen und das Verwalten der ePA vergütet. Nach und nach werden weitere Leistungserbringer, wie zum Beispiel Krankenhäuser. Januar 2021 können alle gesetzlich Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) ihrer Krankenkassen erhalten, in der medizinische Befunde und Informationen aus vorhergehenden Untersuchungen und Behandlungen über Praxis- und Krankenhausgrenzen hinweg umfassend gespeichert werden können - dafür hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz. Arti­kel­serie. Mit einer elektronischen Patientenakte (ePA) können Sie und die an Ihrer Behandlung beteiligten Leistungserbringer persönliche Gesundheits- und Krankheitsdaten sicher digital hochladen, speichern und verarbeiten, lesen und teilen und selbstverständlich auch löschen. 2 Minuten Lesezeit. Online-Services für TK-Versicherte Ob Vivy oder TK-Safe: Die elektronische Gesundheitsakte kommt. Die gesetzlichen Krankenkassen müssen ihren Versicherten ab 2021 eine elektronische Patientenakte anbieten. Patienten erhalten einen Anspruch darauf, das Ärzte und Krankenhäuser die Patientenakte auch füllen. Verschiedene Anbieter konkurrieren um die beste Lösung

Insofern basieren alle elektronischen Patientenakten auf denselben Grundfunktionen. Der Zugang zur elektronischen Patientenakte erfolgt einheitlich über das Praxisverwaltungssystem, unabhängig davon, ob Ihre Patienten bei der AOK oder einer anderen gesetzlichen Krankenkasse versichert sind. In den Quartalen 1 und 2/2021 wurden die zugelassenen Konnektoren zunächst getestet, dann wurde die. Bescheinigung und Mitgliedschaft. Familienversicherung. Pflege. Zähne. Zuzahlungsbefreiung. Login für Mitglieder. Registrieren. 0 40 325 325 555. Rund um die Uhr zum Ortstarif Was in der Patientenakte nicht dokumentiert ist, gilt im Streitfall als nicht gemacht, wenn der Arzt dies nicht widerlegen kann. Beweislast im Streitfall. Dass überhaupt ein Fehler passiert und ein Schaden eingetreten ist, muss der Patient beweisen. Bei groben Fehlern oder fehlender Qualifikation muss der Behandelnde nachweisen, dass der Fehler nicht die Ursache für den Schaden des Patienten. Die ePA läuft so ab, dass nicht Ärzt:innen oder andere Leistungserbringer:innen die elektronische Patientenakte anlegen und verwalten, sondern der:die Patient:in selbst. Dies können sie über die Website der Krankenkasse oder über eine entsprechende App, die die Kasse zur Verfügung stellt Sachsens Krankenkassen haben mit der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) begonnen. Seit Januar müssen sie ihren Versicherten diese digitale Dokumentation anbieten

Patientenakte: Einsicht AOK - Die Gesundheitskass

Ferner schreibt § 630g vor, dass die Patientenakte nur an ihrem ursprünglichen Ort einsehbar ist, also der Arztpraxis. Lediglich das Vorliegen eines wichtigen Grundes berechtigt die Einsichtnahme an einem anderen Ort. Neben der Einsicht ist auch der Erhalt von Abschriften gesetzlich geregelt. Dementsprechend können Kopien von Texten, elektronischen Dokumenten oder die Anfertigung von. Weniger Papierkram, einfachere Abläufe, schnellere Versorgung - mit der elektronischen Patientenakte (ePA) macht das deutsche Gesundheitssystem einen großen und wichtigen Schritt in die Zukunft. Als Ihre Krankenkasse tun wir alles, damit Sie als Patient gut über Ihre neuen Möglichkeiten informiert sind und voll und ganz von den Vorteilen profitieren. Weniger Papierkram; Schnellerer.

Patientenakte: Was sie dokumentiert, wer sie einsehen darf

Fragen und Antworten zur elektronischen Patientenakte - BM

Elektronische Patientenakte (ePA - aok

Patienten werden krank gemacht - wer ist schuld? Die Medien berichteten, dass Krankenkassen Ärzte dafür bezahlen, Patienten kränker zu machen als sie sind - nur damit die Kassen mehr Geld aus ihrem internen Finanzausgleich bekommen. Wir Krankenkassen schummeln ständig, hatte Jens Baas, Arzt und Chef der Techniker Krankenkasse, am 9 Die elektronische Patientenakte (ePA) nach § 342 SGB V. Mit der gesetzlichen Vorschrift des § 342 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) werden die Krankenkassen verpflichtet, spätestens ab dem 01.01.2021 jedem Versicherten eine elektronische Patientenakte (kurz: ePA) anzubieten.. Die Einführung der elektronischen Patientenakten erfolgt schrittweise Sorge wegen elektronischer Patientenakte : Krankenkassen warnen vor Debakel bei Digitalisierung. Veraltete Rahmenbedingungen, keine internationalen Standards: Experten von Krankenkassen fürchten.

So funktioniert die elektronische Patientenakte. 26.05.2021. | Hilfe. In der elektronischen Patientenakte können Informationen rund um den Gesundheitszustand einer Person abgelegt werden. Seit dem 1. Januar 2021 müssen die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte anbieten Der Bundesdatenschutzbeauftrage zieht in den Kampf. Er sagt, die Krankenkassen verstoßen mit der elektronischen Patientenakte gegen europäischen Datenschutz. Recht hat er, sagen viele. Die Crux: Das deutsche Gesetz will es so. Die Kassen stehen vor einem Dilemma Elektronische Patientenakte (ePA) Seit dem 1. Januar 2021 erhalten gesetzlich Versicherte auf Antrag von ihrer jeweiligen Krankenkasse eine elektronische Patientenakte (ePA). Hierbei handelt es sich um eine für die gesetzlich Versicherten freiwillige Anwendung. Mit der ePA können wichtige Diagnose- und Behandlungsdaten interdisziplinär für die an der Behandlung beteiligten Zahnarzt- und. Elektronische Patientenakte für mehr Patientensouveränität. Die Krankenkassen sind seit dem 1. Januar 2021 verpflichtet, ihren Versicherten eine ePA in mehreren Ausbaustufen zur Verfügung zu stellen Einwilligung der Versicherten und Zulässigkeit der Datenverarbeitung durch die Krankenkassen und Anbieter der elektronischen Patientenakte. (1) 1 Hat der Versicherte nach vorheriger Information gemäß § 343 gegenüber der Krankenkasse in die Einrichtung der elektronischen Patientenakte eingewilligt, so dürfen die Krankenkasse, der Anbieter.

Die Krankenkasse ist verpflichtet, ihre Versicherten umfassend und leicht verständlich über ihren Anspruch zu informieren (Nr. 1). Dabei hat sie darüber aufzuklären, dass . die Daten vom Anbieter der Patientenakte übermittelt und dort gespeichert werden und; zuvor ein entsprechender Antrag des Versicherten bei der Krankenkasse erforderlich ist (Nr. 2). Der Antrag ist weder an eine. Der TK-Chef begrüßte vor diesem Hintergrund die Bestrebungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), digitale Projekte wie die elektronische Patientenakte oder eine stärkere. Auf einen Blick. Die elektronische Patientenakte steht gesetzlich Versicherten ab 2021 zur Verfügung. Mit der elektronischen Patientenakte werden persönliche Informationen rund um Ihre Gesundheit an einem Ort digital gespeichert. Dazu zählen Befunde und Diagnosen, aber auch Behandlungsberichte oder Informationen zur empfohlenen Therapie Krankenkassen zu digitaler Patientenakte angewiesen 0 Vier Krankenkassen wurden angewiesen, die neue elektronische Patientenakte um zusätzliche Datenschutzfunktionen zu erweitern Die gemeinsam von der Techniker Krankenkasse (TK) und IBM entwickelte elektronische Patientenakte (ePA) TK-Safe hat die Marke von 100.000 Nutzerinnen und Nutzern geknackt. Seit dem Start der ePA am 1.1. dieses Jahres sind jeden Monat durchschnittlich mehr als 30.000 Nutzerinnen und Nutzer hinzugekommen

Der Bundesdatenschutzbeauftragte und die Krankenkassen streiten sich seit Monaten öffentlich um zusätzliche Datenschutzfunktionen in der elektronischen Patientenakte. Bevor der Digitalservice massenhaft genutzt wird, flattert den Kassen nun eine Anweisung ins Haus Patienten haben ein umfassendes und bedingungsloses Einsichtsrecht in ihre Patientenakte. Das Recht Dritter basiert entweder auf der Einwilligung des Patienten oder einer gesetzlichen Regelung Mit der elektronischen Patientenakte soll sich dies ändern: Wünscht ein Versicherter, dass seine Behandlungshistorie in der ePA dokumentiert wird, müssen Arzt oder Klinik dem nachkommen. Aufgabe der Krankenkassen war es, eine ePA zu entwickeln, die den Vorgaben der gematik entspricht. Es wurden nur Akten zugelassen, die mit der neu. Elektronische Patientenakte (ePA) - solutio GmbH & Co. KG. Seit dem 01.01.2021 sind Krankenkassen dazu verpflichtet, den Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) zur Verfügung zu stellen. So können Behandler behandlungsrelevante Gesundheitsdaten lesen und Patienten sind besser über Diagnosen und Therapien informiert

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Was ist die elektronische Patientenakte? Informationen zur

Krankenkassen zu digitaler Patientenakte angewiesen. Veröffentlicht: Donnerstag, 09.09.2021 00:18. Der Bundesdatenschutzbeauftragte und die Krankenkassen streiten sich seit Monaten um zusätzliche Datenschutzfunktionen in der elektronischen Patientenakte. Nun flattert den Kassen eine Anweisung ins Haus Digital und vernetzt: Was kann die elektronische Patientenakte ePA? Von. Lisa Mayerhofer. -. 9. September 2021. Röntgenbilder, Arztbriefe und Befunde - alles digital an einem Ort gespeichert: Die elektronische Patientenakte wurde für die GKV bundesweit am 1. Januar eingeführt. Ab Anfang 2022 ist auch eine Nutzung durch die PKV-Unternehmen. BONN (dpa-AFX) - Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat vier große gesetzliche Krankenkassen angewiesen, die neue elektronische Patientenakte (ePA) um zusätzliche. Die Krankenkassen informieren ihre Versicherten durch umfassendes, geeignetes Informationsmaterial über die elektronische Patientenakte (Satz 1). Dazu wählen sie eine präzise, transparente, verständliche und leicht zugängliche Form in einer klaren und einfachen Sprache. Das Informationsmaterial steht barrierefrei zur Verfügung, bevor die Patientenakte angeboten wird. Das. Patientenakte und Einsichtsrecht. Gesetzlich festgelegt ist die Pflicht des Behandelnden, sämtliche für die Dokumentation wichtigen Umstände zeitnah in der Patientenakte zu dokumentieren und sie sorgfältig und vollständig zu führen. Zu dokumentieren sind insbesondere Befunde, Eingriffe und ihre Wirkungen sowie Einwilligungen und Aufklärungen. Selbstverständlich darf der Patient.

Elektronische Patientenakte bei der Techniker Krankenkasse

Elektronische Patientenakten: Datenschutzbehörde weist Krankenkassen zu digitaler Patientenakte an. vor 4 Tagen. #Datenschutzfunktionen; Politik. 2021-09-09. 6 / 1094. aerztezeitung.de vor 5 Tagen. Elektronische Patientenakte: Abrechnung der Erstbefüllung endlich in Sicht. Vertragsärzte und Kliniken sollen ab dem 1. Januar 2021 für die Erstbefüllung der elektronischen Patientenakte. Elektronische Patientenakte und Datenschutz: Kelber mahnt Krankenkassen. 9. September 2021 | Kategorien: Allgemein. Nun wies Kelber offenbar per Bescheid die vier größten Krankenkassen die größten Krankenkassen (Techniker Krankenkasse, DAK und die Barmer) dazu an, das Zugriffsmanagement der ePA so auszugestalten, dass das feingranulare Management der Daten mit dem. Datenschutzbehörde weist Krankenkassen zu digitaler Patientenakte an. Donnerstag, 09.09.21 05:32. Bildquelle: Fotolia. Vorlesen. BONN (dpa-AFX) - Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber.

Elektronische Gesundheitsakte - Krankenkasse

Techniker Krankenkasse trotz geringer Nutzung zufrieden . Die AOKs der verschiedenen Bundesländer zählten bis Mitte Juni rund 30.000 Downloads der elektronischen Patientenakte. Das heißt, dass. Der Bundesdatenschutzbeauftragte und die Krankenkassen streiten sich seit Monaten öffentlich um zusätzliche Datenschutzfunktionen in der elektronischen Patientenakte. Bevor der Digitalservice. Vier Krankenkassen wurden angewiesen, die neue elektronische Patientenakte um zusätzliche Datenschutzfunktionen zu erweitern.- Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa. Der Datenschutzbeauftragte und die Krankenkassen streiten seit Monaten um Datenschutzfunktionen in der elektronischen Patientenakte. Bevor der Service massenhaft genutzt wird. Aus Angst vor den Tech-Konzernen macht das Gesundheitsministerium Druck bei der digitalen Patientenakte. Die Versicherung AOK startet nun einen neuen Versuch. Ein kritischer Punkt ist die Sicherheit Der Bundesdatenschutzbeauftragte und die Krankenkassen streiten seit Monaten um zusätzliche Datenschutzfunktionen in der elektronischen Patientenakte. Bevor der Digitalservice massenhaft genutzt wird, flattert den Kassen nun eine Anweisung ins Haus. Von dpa 09.09.2021, 09:20 • Aktualisiert: 09.09.2021, 09:25. Vier Krankenkassen wurden angewiesen, die neue elektronische Patientenakte um.

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Elektronische Patientenakte - Heimat Krankenkass

Januar 2021 antretende elektronische Patientenakte (ePA 1.1) der gesetzlichen Krankenkassen über eine Funktion verfügen, bestimmte Behandlungsdaten und Befunde in der Akte vor einem Arztbesuch. Krankenkassen zu digitaler Patientenakte angewiesen. Vier Krankenkassen wurden angewiesen, die neue elektronische Patientenakte um zusätzliche Datenschutzfunktionen zu erweitern. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa. 09.09.2021 - 00:26 Uhr. Bonn - Der Bundesdatenschutzbeauftragte und die Krankenkassen streiten sich seit Monaten um zusätzliche Datenschutzfunktionen in der elektronischen. Patientenakte (kurz ePA) nutzenbringend in die Anamnese und Behandlung Ihrer Patienten einbinden können. Außerdem erhalten Sie grundsätzliche Infor - mationen über die ePA und werden mit potentiellen Fragestellungen vertraut gemacht, die sich bei Ihnen, aber auch bei Ihren Patienten möglicherweise mit Einführung der ePA ergeben. Hinweis: Die von Ihnen erstellte medizinische Dokumentation. Was ist die elektronische Patientenakte? Die elektronische Patientenakte (ePA) ist eine patientengeführte Akte, in der Patienten künftig lebenslang ihre gesundheitsbezogenen Daten speichern und verwalten können. Sie soll einen Austausch der Dokumente zwischen allen an einer Behandlung Beteiligten ermöglichen Die elektronische Patientenakte der Techniker Krankenkasse kommt. Welche Daten sie bündelt und wer darauf Zugriff hat, weiß COMPUTER BILD

Herausgabeanspruch einer Krankenkasse: Patientenunterlagen

Krankenkassen zu digitaler Patientenakte angewiesen . Bonn (dpa) - Der Bundesdatenschutzbeauftragte und die Krankenkassen streiten sich seit Monaten um zusätzliche Datenschutzfunktionen in der elektronischen Patientenakte. Nun flattert den Kassen eine Anweisung ins Haus. Vier Krankenkassen wurden angewiesen, die neue elektronische Patientenakte um zusätzliche Datenschutzfunktionen zu.

Patientenakte – Anspruch auf Kopie von Unterlagen DritterGefragt: Gesundheitsakte der TK | Healthcare IT News D-A-CHSoziales Engagement der BERGISCHEN